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Tattoo House

Verfasst von Sebastian Lauff am 24. Februar 2010857 mal gelesen | Ein Kommentar
tattohaus

tattohaus

Das Tattoo Haus ist ein Projekt von Tattoo Andrew Maynard. Das Gebäude ist eine kleine Erweiterung zu einem bestehenden Haus in Fitzroy North, Victoria. Maynard muss auf einen Bauherren, der offen für neues ist, gestoßen sein.  Schwierigkeiten gab es bei diesem Projekt eher in der Eingliederung in die Umgebung, bei der Genehmigung und beim Budget.

Jedes Element im Tattoo-Haus erfüllt mehrere Funktionen. So ist die Treppe auch ein Teil der Küche.

Trotz dieser Herausforderungen eine doppelte Geschichte, nicht für den Hausgebrauch Skala Raum wurde mit einer grundlegenden Palette von Materialien.

Die Tätowierung wurde konzipiert als eine Fortsetzung der Baum Grafik rund um die White-Boxh Darüber hinaus war es eine nachbarschaftliche Geste. Der Haushalt im Westen hat einen gepflegten Garten. Neben der grafischen Wirkung kommt hier auch eine verschattende hinzu.

Viel mehr Informationen dazu gibt es bei www.archdaily.com/15647/tattoo-house-andrew-maynar...

via: ArchDaily.

tattohaus-treppe

tattohaus-treppe

Über den Author

Sebastian Lauff Mein Name ist Sebastian Lauff, ich bin Architekt und seit 2009 betreibe ich Archimag.de als Hobby. Ich denke damit eine spannenden Plattformen für Kollegen und allen anderen architekturinteressierten geschaffen geschaffen zu haben. Ich freue mich über Eurer Feedback.


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Ein Kommentar »

  • ja end­lich sagts mal einer. das tatoo erscheint auf den gebäu­den.
    nach adolf loos arti­kel: orna­ment und ver­bre­chen war das orna­ment
    in der archi­tek­tur ja von vie­len ver­dammt wor­den.
    (tatoo = Orna­ment = ver­bre­chen weil sich bloss ein­ge­bo­rene und kri­mi­nelle den kör­per mit tatoos bemalen.so war die ein­stel­lung von adolf loos damals)
    jetzt tau­chen ver­mehrt orna­mente auf fas­sa­den auf. das hier dar­ge­stellte gebäude finde ich sehr gelun­gen und das orna­ment wird sogar mit einer funk­tion ver­knüpft was jede unter­stellte nutz­lo­sig­keit die­ses orna­ments gleich abweist.zeigt natür­lich auch dass der archi­tekt hier diese nutz­los­pro­blem eines tatoos am gebäude aus­räu­men will. von daher stellt sich nun doch die frage: ist es jetzt ein tatoo oder ein geschick­ter funk­tio­na­ler son­nen­schutz. jedoch was solls tatoo­ing von gebäu­den wird uns meine ich in vie­len for­men zumin­dest eine zeit­lang beglei­ten.
    wenns einer kann dann los. wenns einer nicht kann wird dann wohl bloss ein „arsch­ge­weih” am haus übrig blei­ben.
    schöne grüsse

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