Tattoo House
Das Tattoo Haus ist ein Projekt von Tattoo Andrew Maynard. Das Gebäude ist eine kleine Erweiterung zu einem bestehenden Haus in Fitzroy North, Victoria. Maynard muss auf einen Bauherren, der offen für neues ist, gestoßen sein. Schwierigkeiten gab es bei diesem Projekt eher in der Eingliederung in die Umgebung, bei der Genehmigung und beim Budget.
Jedes Element im Tattoo-Haus erfüllt mehrere Funktionen. So ist die Treppe auch ein Teil der Küche.
Trotz dieser Herausforderungen eine doppelte Geschichte, nicht für den Hausgebrauch Skala Raum wurde mit einer grundlegenden Palette von Materialien.
Die Tätowierung wurde konzipiert als eine Fortsetzung der Baum Grafik rund um die White-Boxh Darüber hinaus war es eine nachbarschaftliche Geste. Der Haushalt im Westen hat einen gepflegten Garten. Neben der grafischen Wirkung kommt hier auch eine verschattende hinzu.
Viel mehr Informationen dazu gibt es bei www.archdaily.com/15647/tattoo-house-andrew-maynar...
via: ArchDaily.
















ja endlich sagts mal einer. das tatoo erscheint auf den gebäuden.
nach adolf loos artikel: ornament und verbrechen war das ornament
in der architektur ja von vielen verdammt worden.
(tatoo = Ornament = verbrechen weil sich bloss eingeborene und kriminelle den körper mit tatoos bemalen.so war die einstellung von adolf loos damals)
jetzt tauchen vermehrt ornamente auf fassaden auf. das hier dargestellte gebäude finde ich sehr gelungen und das ornament wird sogar mit einer funktion verknüpft was jede unterstellte nutzlosigkeit dieses ornaments gleich abweist.zeigt natürlich auch dass der architekt hier diese nutzlosproblem eines tatoos am gebäude ausräumen will. von daher stellt sich nun doch die frage: ist es jetzt ein tatoo oder ein geschickter funktionaler sonnenschutz. jedoch was solls tatooing von gebäuden wird uns meine ich in vielen formen zumindest eine zeitlang begleiten.
wenns einer kann dann los. wenns einer nicht kann wird dann wohl bloss ein „arschgeweih” am haus übrig bleiben.
schöne grüsse